Mit meiner Familie, meinem verrückten Hund, zwei Katzen, zwei Karnickeln, drei Pferden und einigen Hühnern lebe ich im schönen Mönchberg im Spessart.
Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich mit meinem Vater,
einem passionierten Jäger, im Mönchberger Wald.
Neben der Wildhege, stand für meine Eltern unsere Dackelzucht,
"von der roten Bande", im Mittelpunkt.
Umringt von Hunden, Federvieh (Hühner, Enten, Fasane.. ), Katzen, Kaninchen und allerlei Wildtieren (Elsterbabies, Rabenkinder, Rehkitze und Igel) durfte ich wild und frei meine Kindheit erleben..
Die Liebe zu den Pferden entstand gleichzeitig, denn die Zeit, die ich nicht im Wald war,
verbrachte ich im Pferdestall unserer Nachbarn, Turnierreiter und erfolgreiche Züchter.
Mein Papa baute sogar einen kleinen Pferdestall, in der Absicht,
seinem Mädel den Traum vom eigenen Pferd zu erfüllen.
Leider hat das liebe Geld nie dafür gereicht...
Nach vielen Pflegeponies, Berittpferden und allerlei Reitstielen (Western, Klassisch, Spanisch...),
kam dann doch der große Augenblick,
als mein gespartes Geld ausreichte, um auf die Suche nach einem eigenen Pferd zu gehen.
Ab dem Jahr 1989 suchte ich also nach einem Pferd in meiner Preisklasse,
schaute viele an und es hat erst im August 1992
bei einem kleinen, mickrigen Fuchs "Boooom" gemacht.
Seit diesem Tag bin ich stolze Besitzerin meines Pferdes Chicco. Ihn habe ich selbst ausgebildet und das, für meinen damaligen Kenntnisstand nicht mal schlecht...
Er ist genau 20 Jahre jünger als ich, hat sich mit den Jahren zu einem
absoluten Allrounder und Prachtkerl entwickelt.
Die Erfahrungen mit Ihm, seiner eigenwilligen Persönlichkeit haben mich wachsen lassen.
Dank Ihm war ich gezwungen, mich reiterlich zu entwickeln und meinen Kenntnisse
immer auf den neuesten Stand zu bringen.
Zu meinen Qualifikationen als Ausbilderin und den absolvierten Lehrgängen und Fortbildungen
gibt es weiter unten auf dieser Seite mehr.
Im Januar 2009 ist dann unsere Zukunft eingezogen, die kleine Avella kann in ein paar Jahren,
so hoffe ich, Chicco im aktiven Sport und im Wanderreitdienst entlasten und er kann kann eine ruhigere Kugel schieben.
In Avellas Tagebuch kann der Werdegang der kleinen Connemarastute verfolgt werden.
Übrigens verdiene ich mein Geld nicht wie viele Denken, mit den Pferden,
sondern habe einen ganz normalen Vollzeitjob, der mich und meine ganze Viecherei ernährt!
Denn Pferde halten macht zwar glücklich, aber nicht reich!
"die gute Seele".....
meine Mama, Heidi Breunig, ist für die "Pflege" der Wanderreiter, die uns besuchen zuständig.
Sie sorgt dafür, dass genügend Betten überzogen und ein leckeres Frühstück da ist
und auch mal ein paar durchnässte Wanderreiterschuhe wieder trocken werden.
Sie lässt die Nähmaschiene glühen, wenn kleine Reparaturen nötig sind,
bei Ihr gibts auch mal eine Tasse Kaffee, ein gutes Gespräch bei einer kleinen Pause am Teich,
unter der großen Kiefer...
"der Mann für alle Fälle"...
ist mein Partner Gerhard ("Krümel").
Er ist für alle Arbeiten rund ums Holz verantwortlich, wenn ein Podest oder eine Brücke gebraucht wird, er baut alles!